Häusliche Gewalt ist ein Thema, an dem leider in unserer heutigen Zeit kein Anwalt, der sich mit Familienrecht beschäftigt, vorbei kommt. Häusliche Gewalt, also die Gewalt, die sich im familiären Nahbereich abspielt, hat es wohl schon immer gegeben, aber heute gibt es gute Möglichkeiten, sich gegen sie zur Wehr zu setzten. Das Paradebeispiel der häuslichen Gewalt ist mit Sichherheit, auch heute noch, der prügelnde Ehemann, jedoch gibt es vermehrt Konstellationen, in denen auch Männer Opfer von häuslicher Gewalt werden. In gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften ist dieses Problem ebenfalls anzutreffen; es handelt sich auch nicht um ein schichtspezifisches Problem, sondern es zieht sich durch alle Gesellschaftsschichten.
Aber was tun bei häuslicher Gewalt?
Wenn einmal in einer sozialen Nahbeziehung die Hemmschwelle gefallen ist, gegen den Partner handgreiflich zu werden, wird es immer wieder zu solchen Vorfällen kommen. Geben Sie sich nicht der Illusion hin, es sei eine Ausnahme. Sind Sie geschlagen oder mißhandelt worden, schaffen Sie Öffentlichkeit. Wenden Sie sich umgehend an die Polizei, Polizeibeamten sind mit dem Problem häusliche Gewalt vertraut. Gehen Sie zu einem Arzt und lassen Sie ihre Verletzungen dokumentieren, sie dienen als Beweismittel.
Wenn Sie in einer solchen Situation sind, berät Sie Frau Rechtsanwältin Ruland auf Grund langjähriger Erfahrung umfassend und kompetent. Wie Sie wissen, unterliegt der Anwalt dem Gebot absoluter Verschwiegenheit. Frau Rechtsanwältin Ruland hat im Laufe ihrer langen beruflichen Tätigkeit bereits vielen Menschen aus dem Kreislauf häuslicher Gewalt herausgeholfen. Die rechtlichen Kosten der Beratung werden im Falle von Bedürftigkeit von der Beratungshilfe übernommen. Denken Sie auch an ihre Kinder!
